PayPal gehört für viele Kund:innen ganz selbstverständlich zum Online-Shopping dazu. Für Händler:innen ist die Zahlungsmethode deshalb oft ein wichtiger Vertrauensfaktor im Checkout. Gleichzeitig entstehen bei PayPal-Zahlungen Gebühren, die deine Marge beeinflussen können.
Damit du deine Preise realistisch kalkulierst, solltest du wissen, welche PayPal-Gebühren für Käufer:innen, Verkäufer:innen und geschäftliche Transaktionen gelten. In diesem Beitrag erfährst du, welche Kosten aktuell anfallen, wie sich die Gebühren je nach Art der Zahlung unterscheiden und wie du rückwärts berechnest, welcher Verkaufspreis nötig ist, damit nach Abzug der PayPal-Gebühren der gewünschte Betrag übrig bleibt.
Was sind PayPal-Gebühren?
PayPal-Gebühren sind die Kosten, die mit der Nutzung der PayPal-Plattform für die Abwicklung von Zahlungen und das Senden oder Empfangen von Geld verbunden sind. Je nach Zahlungsart bestehen sie aus einem prozentualen Anteil und einer Festgebühr. Für Käufer:innen sind Online-Zahlungen meist kostenlos, solange keine Währungsumrechnung nötig ist.
PayPal Gebührenrechner 2026 im Überblick
Anstatt die Gebühren selbst zu berechnen, kannst du einen PayPal-Gebührenrechner verwenden oder die untenstehenden Listen zurate ziehen.
- Zettle by PayPal: Schätze die Kosten für deinen digitalen Checkout, das Zettle POS (Point of Sale) oder Standard-Zahlungen mit Debit- und Kreditkarten.
- Erfahre, welche Kosten mit Stripe und PayPal anfallen.
- SaleCalc.com: Sieh dir die Gebühren für verschiedene Drittanbieter-Marktplätze und PayPal-Transaktionen an.
- Wise PayPal-Gebührenrechner: Maßgeschneidert für globale Händler:innen, die an Kund:innen weltweit verkaufen.
Aktuelle Transaktionsgebühren für Händler:innen im Überblick
| Transaktionsart | Wann greift diese Gebühr? | Aktuelle PayPal-Gebühr für Deutschland |
|---|---|---|
| PayPal-Checkout | Wenn Kund:innen in deinem Onlineshop über PayPal Checkout bezahlen. | 2,99 % + Festgebühr |
| PayPal-Checkout bei Euro-Zahlungen | Praktisch relevant für viele deutsche Onlineshops. | 2,99 % + 0,39 € |
| Zahlung ohne PayPal-Konto | Wenn Käufer:innen ohne eigenes PayPal-Konto zahlen. | 2,99 % + Festgebühr |
| Rechnungskauf mit Ratepay | Wenn Rechnungskauf über Ratepay genutzt wird. | 2,99 % + Festgebühr |
| Geld für Waren und Dienstleistungen | Wenn Geld für den Kauf oder Verkauf von Waren oder Dienstleistungen gesendet oder empfangen wird. | 2,49 % + Festgebühr |
| Waren und Dienstleistungen bei Euro-Zahlungen | Relevante Variante für Euro-Transaktionen. | 2,49 % + 0,35 € |
| Alle anderen geschäftlichen Transaktionen | Auffang-Kategorie für weitere geschäftliche Zahlungen. | 2,99 % + Festgebühr |
| QR-Code-Transaktionen | Wenn Zahlungen per PayPal-QR-Code empfangen werden. | 0,90 % |
| Mikrozahlungen | Für sehr kleine Beträge, nach Beantragung und Vorabgenehmigung durch PayPal. | 4,99 % + Festgebühr für Mikrozahlungen |
| Mikrozahlungen bei Euro-Zahlungen | Euro-Festgebühr für Mikrozahlungen. | 4,99 % + 0,09 € |
| Spenden | Wenn PayPal die Zahlung als Spende einordnet. | 2,49 % + Festgebühr |
| Spenden bei Euro-Zahlungen | Euro-Festgebühr für Spenden. | 2,49 % + 0,35 € |
| Private Inlandstransaktionen | Geld an Freunde oder Familie senden oder empfangen, ohne Kauf, Verkauf oder Spende. | Kostenlos, wenn keine Währungsumrechnung erforderlich ist |
| Internationale geschäftliche Transaktionen: EWR | Wenn Absender:in im EWR sitzt. | +0 Prozentpunkte |
| Internationale geschäftliche Transaktionen: Großbritannien | Wenn Absender:in in Großbritannien sitzt. | +1,29 Prozentpunkte |
| Internationale geschäftliche Transaktionen: alle anderen Märkte | Wenn Absender:innen außerhalb von EWR und Großbritannien sitzen. | +1,99 Prozentpunkte |
| Internationale Zahlungen für Waren und Dienstleistungen: USA und Kanada | Bei Zahlungen vom Typ „Waren und Dienstleistungen“ aus USA oder Kanada. | +1,99 Prozentpunkte |
| Internationale Zahlungen für Waren und Dienstleistungen: alle anderen Märkte | Bei Zahlungen vom Typ „Waren und Dienstleistungen“ aus anderen Märkten. | +2,99 Prozentpunkte |
| POS-Zahlungen mit präsenter Karte | Wenn du mit PayPal Point of Sale eine Kartenzahlung vor Ort akzeptierst. | 1,39 % |
| POS: manuelle Karteneingabe | Wenn Kartendaten manuell eingegeben werden; nur sofern der Service verfügbar ist. | 2,9 % + 0,35 € |
| POS-Zahlungslinks: PayPal Checkout, Venmo, Ratenzahlung oder Zahlung ohne PayPal-Konto | Wenn du über PayPal Point of Sale Zahlungslinks für diese Zahlungsarten nutzt. | 2,99 % + 0,39 € |
| POS-Zahlungslinks: Kredit-/Debitkarte, Apple Pay oder andere Wallets | Wenn POS-Zahlungslinks mit Karten oder Wallets von Drittanbietern bezahlt werden. | 2,99 % + 0,39 € |
| Rückbuchungen bei Kredit- und Debitkartentransaktionen | Wenn Käufer:innen eine Kartenbelastung über den Kreditkartenanbieter ablehnen oder zurückbuchen lassen. | 16 € bei Euro-Zahlungen |
| Rückbuchungen oder Rückzahlungen bei SEPA-Lastschriften | Wenn eine Rückbuchung oder Rückzahlung angefordert oder eine Lastschrift abgelehnt bzw. zurückgebucht wird. | Gebühr in Höhe des Betrags, den PayPal vom kontoführenden Institut berechnet bekommt |
Welche PayPal-Gebühren fallen für Käufer:innen an?
Für Käufer:innen sind Zahlungen mit PayPal in der Regel kostenlos, wenn sie online einkaufen oder Geld innerhalb Deutschlands (z. B. Geld an Freunde und Familie) senden. PayPal erhebt Gebühren meist nur dann, wenn eine Währungsumrechnung erforderlich ist oder Geld in einer anderen Währung beziehungsweise an ein Bankkonto im Ausland gesendet wird.
Welche PayPal-Gebühren fallen für Verkäufer:innen und Händler:innen an?
Für Verkäufer:innen und Händler:innen fallen PayPal-Gebühren an, wenn sie Zahlungen für Waren, Dienstleistungen oder andere geschäftliche Transaktionen empfangen. PayPal bezeichnet unter anderem den Kauf oder Verkauf von Waren und Dienstleistungen, geschäftliche Transaktionen sowie Zahlungen über „Geld anfordern“ als geschäftliche Transaktionen.
Wie hoch die Gebühren ausfallen, hängt vor allem von der jeweiligen Transaktionsart ab. Für Shopify-Händler:innen sind besonders PayPal Checkout, Zahlungen für Waren und Dienstleistungen, Zahlungen ohne PayPal-Konto sowie internationale Zahlungen relevant.
PayPal-Gebühren hängen nicht nur vom Betrag ab, sondern auch davon, wie eine Zahlung abgewickelt wird. Für Händler:innen ist deshalb wichtig, die einzelnen Transaktionsarten zu unterscheiden. So kannst du besser einschätzen, welche Kosten im Checkout, bei internationalen Verkäufen oder bei besonderen Zahlungsarten entstehen.
PayPal-Checkout
PayPal-Checkout ist für viele Onlineshops die wichtigste Zahlungsart. Kund:innen wählen PayPal im Checkout aus und bezahlen über ihr PayPal-Konto oder eine von PayPal unterstützte Zahlungsmethode. Für Händler:innen in Deutschland nennt PayPal hierfür aktuell 2,99 % + Festgebühr. Bei Euro-Zahlungen entspricht die Festgebühr 0,39 €.
Diese Gebühr ist besonders relevant, wenn du PayPal als reguläre Zahlungsoption in deinem Shop anbietest. Sie sollte deshalb in deine Preisgestaltung einfließen.
Geld für Waren und Dienstleistungen
Diese Transaktionsart greift, wenn eine Zahlung ausdrücklich für den Kauf oder Verkauf von Waren oder Dienstleistungen gesendet oder empfangen wird. PayPal nennt dafür aktuell 2,49 % + Festgebühr. Für Euro-Zahlungen beträgt die Festgebühr 0,35 €.
Für Händler:innen ist diese Kategorie wichtig, weil sie häufig mit geschäftlichen Zahlungen verbunden ist, aber nicht immer identisch mit PayPal-Checkout ist. Prüfe deshalb, über welche PayPal-Funktion deine Zahlungen tatsächlich abgewickelt werden.
Zahlungen ohne PayPal-Konto
Kund:innen können je nach Checkout-Setup auch zahlen, ohne ein eigenes PayPal-Konto zu verwenden. Für solche Zahlungen nennt PayPal aktuell 2,99 % + Festgebühr.
Für deinen Shop kann diese Option sinnvoll sein, weil sie zusätzliche Zahlungsmöglichkeiten eröffnet. Gleichzeitig solltest du beachten, dass sie gebührenseitig anders eingeordnet werden kann als klassische Zahlungen für Waren und Dienstleistungen.
QR-Code-Zahlungen
QR-Code-Zahlungen sind vor allem dann relevant, wenn Zahlungen nicht klassisch über einen Onlineshop laufen, sondern beispielsweise vor Ort oder über einen QR-Code ausgelöst werden. PayPal weist für QR-Code-Transaktionen in den Händlergebühren aktuell 0,90 % aus.
Für reine Onlineshops ist diese Zahlungsart meist weniger zentral. Wenn du aber online und offline verkaufst, solltest du QR-Code-Zahlungen gesondert betrachten.
Mikrozahlungen
Mikrozahlungen sind für sehr kleine Beträge gedacht, etwa bei digitalen Produkten, Downloads oder niedrigpreisigen Artikeln. PayPal schreibt, dass Mikrozahlungsgebühren beantragt und vorab genehmigt werden müssen. Für inländische Mikrozahlungen nennt PayPal 4,99 % + Festgebühr für Mikrozahlungen; bei Euro-Zahlungen beträgt diese Festgebühr 0,09 €.
Mikrozahlungen können sich lohnen, wenn du viele kleine Beträge verarbeitest. Ob sie günstiger sind als die Standardgebühr, hängt aber vom konkreten Warenkorbwert ab.
Spenden
Spenden werden von PayPal gesondert eingeordnet. Für Inlandsspenden nennt PayPal aktuell 2,49 % + Festgebühr. Bei Euro-Zahlungen beträgt die Festgebühr 0,35 €. PayPal-Spendenaktionen, die nicht aufgeführt sind, können laut PayPal gebührenfrei sein.
Für klassische Shopify-Shops ist diese Kategorie meist nur relevant, wenn du Spenden sammelst oder gemeinnützige Aktionen in deinen Shop integrierst.
Private Zahlungen
Private Zahlungen sind Zahlungen an Freunde oder Familie, die nicht mit einem Kauf, Verkauf, einer Spende oder einer anderen geschäftlichen Transaktion verbunden sind. Innerhalb Deutschlands sind solche persönlichen Transaktionen laut PayPal kostenlos, sofern keine Währungsumrechnung erforderlich ist.
Für Händler:innen sind private Zahlungen keine Alternative zu geschäftlichen Zahlungen. Wenn du Waren oder Dienstleistungen verkaufst, solltest du Zahlungen korrekt als geschäftliche Transaktionen abwickeln.
Internationale Zahlungen
Bei internationalen geschäftlichen Transaktionen kann zusätzlich zur jeweiligen Inlandsgebühr ein prozentualer Aufschlag entstehen. Laut PayPal erhöht sich die variable Gebühr je nach Markt der Absender:innen: Für den EWR kommen 0 Prozentpunkte hinzu, für Großbritannien 1,29 Prozentpunkte, für die USA und Kanada bei „Waren und Dienstleistungen“ 1,99 Prozentpunkte und für alle anderen Märkte 2,99 Prozentpunkte.
Wenn du international verkaufst, solltest du diese Zusatzkosten unbedingt in deine Kalkulation einbeziehen. Besonders bei kleinen Margen oder häufigen Auslandstransaktionen können internationale Gebühren spürbar ins Gewicht fallen.
Rückerstattungen und Rückbuchungen
Rückerstattungen und Rückbuchungen sind nicht dasselbe. Eine Rückerstattung veranlasst du als Händler:in selbst, etwa bei Widerruf, Retoure oder Kulanz. Eine Rückbuchung entsteht meist, wenn Käufer:innen eine Zahlung über den Kreditkartenanbieter oder per Lastschrift zurückbuchen lassen.
Bei geschäftlichen PayPal-Zahlungen behält PayPal bei vollständigen oder teilweisen Rückerstattungen den Festgebühranteil der ursprünglichen Zahlungsgebühr ein. Rückerstattungen können für Händler:innen deshalb weiterhin Kosten verursachen.
Rückbuchungen können zusätzlich Gebühren auslösen. Bei Kredit- und Debitkartentransaktionen berechnet PayPal bei Euro-Zahlungen aktuell 16 € Rückbuchungsgebühr. Bei SEPA-Lastschriften fällt eine Gebühr in Höhe des Betrags an, den PayPal vom kontoführenden Institut berechnet bekommt.
PayPal-Gebühren rückwärts berechnen: So kalkulierst du deinen Verkaufspreis
Wenn du PayPal in deinem Onlineshop anbietest, solltest du die Gebühren nicht erst nach dem Verkauf betrachten. Sinnvoller ist es, sie direkt in deine Preiskalkulation einzubeziehen. So stellst du sicher, dass nach Abzug der PayPal-Gebühren noch der Betrag übrig bleibt, den du für deine Marge, Produktkosten und weitere Ausgaben benötigst.
Bei vielen PayPal-Transaktionen setzt sich die Gebühr aus zwei Teilen zusammen:
PayPal-Gebühr = prozentuale Gebühr + feste Gebühr
Möchtest du wissen, welchen Verkaufspreis du verlangen musst, damit nach PayPal-Gebühren ein bestimmter Betrag übrig bleibt, kannst du rückwärts rechnen:
Benötigter Verkaufspreis = (gewünschter Auszahlungsbetrag + Festgebühr) / (1 - prozentuale Gebühr)
Beispiel: Du möchtest nach Abzug der PayPal-Gebühren 50 € erhalten. Für PayPal Checkout fallen laut PayPal-Händlergebühren aktuell 2,99 % + Festgebühr an; bei Euro-Transaktionen beträgt diese Festgebühr 0,39 €.
Rechnung:
(50 € + 0,39 €) / (1 - 0,0299) = 51,94 €
Wenn du also rund 51,94 € berechnest, liegt die PayPal-Gebühr bei etwa 1,94 €. Nach Abzug der Gebühr bleiben dir ungefähr 50 €.
Wichtig: Diese Rechnung berücksichtigt nur die PayPal-Gebühr. Produktkosten, Versandkosten, Retouren, Steuern, Rabatte und weitere Zahlungs- oder Shopkosten solltest du zusätzlich in deine Preiskalkulation einbeziehen.
Wie funktionieren PayPal-Gebühren mit Shopify Payments?
PayPal Express Checkout ist ein unterstütztes Zahlungsgateway für Shopify-Shops. Du kannst PayPal zusätzlich zu Shopify Payments anbieten und deinen Kund:innen damit eine weitere vertraute Zahlungsmethode im Checkout bereitstellen.
Wenn du einen Shopify-Shop erstellst, richtet Shopify automatisch ein PayPal-Express-Checkout-Konto auf Basis der E-Mail-Adresse ein, die mit deinem Shopify-Konto verbunden ist. Um Zahlungen über PayPal zu erhalten, musst du die Einrichtung deines PayPal-Kontos abschließen. Falls du PayPal nicht verwenden möchtest, kannst du PayPal Express Checkout im Shopify-Adminbereich deaktivieren.
Wenn du Shopify Payments nutzt, berechnet Shopify für Bestellungen über Shopify Payments, Shop Pay, Shop Pay-Ratenzahlung, PayPal Express Checkout und manuelle Zahlungsmethoden keine externen Transaktionsgebühren. Das bedeutet aber nicht, dass PayPal-Zahlungen grundsätzlich kostenlos sind. Wird eine Bestellung über PayPal abgewickelt, gelten weiterhin die jeweiligen PayPal-Gebühren.
Kurz gesagt: Du zahlst nicht doppelt an Shopify für die Nutzung von PayPal Express Checkout neben Shopify Payments. Du solltest die PayPal-Gebühren aber trotzdem in deine Preiskalkulation einbeziehen, weil sie bei PayPal-Zahlungen deine Marge beeinflussen können.
In diesem Video (auf Englisch) zeigen wir dir, wie du deinen Onlineshop mit Shopify starten kannst.
PayPal-Gebühren kennen und richtig einkalkulieren
PayPal ist für viele Onlineshops eine wichtige Zahlungsmethode, weil Kund:innen den Anbieter kennen und ihm vertrauen. Für Käufer:innen sind PayPal-Zahlungen in der Regel kostenlos, solange keine Währungsumrechnung erforderlich ist. Für Händler:innen fallen dagegen meist Gebühren an, wenn sie Zahlungen für Waren, Dienstleistungen oder andere geschäftliche Transaktionen empfangen.
Die genaue Höhe hängt von der Zahlungsart ab. Besonders relevant sind PayPal-Checkout, Zahlungen für Waren und Dienstleistungen, internationale Zahlungen, Mikrozahlungen, QR-Code-Zahlungen sowie mögliche Rückbuchungen. Da sich PayPal-Gebühren aus einem prozentualen Anteil und teilweise einer festen Gebühr zusammensetzen, solltest du sie nicht erst nach dem Verkauf betrachten, sondern direkt in deine Preiskalkulation einbeziehen.
PayPal kann eine sinnvolle Ergänzung zu Shopify Payments sein. Wichtig ist aber, die Gebühren pro Zahlungsart, Warenkorbwert und Verkaufsmarkt regelmäßig zu prüfen. So stellst du sicher, dass deine Preise nicht nur attraktiv für Kund:innen sind, sondern auch deine Marge schützen.
Hinweis: Die in diesem Artikel genannten Gebühren gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, können jedoch variieren und sich ändern. Es wird keine Gewähr übernommen.
Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine professionelle Steuer- oder Rechtsberatung dar. Bitte konsultiere eine unabhängige Rechts- oder Steuerberatung für Informationen, die spezifisch für dein Land und deine Umstände gelten. Shopify haftet in keiner Weise für deine Verwendung oder dein Vertrauen in diese Informationen.












